Operationstechnische/r Assistent/in (OTA)

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Was ist meine Tätigkeit in diesem Beruf?

Operationstechnische Assistenten/innen sind ein fester Bestandteil des Operationsteams. Sie bereiten die Instrumente und Geräte des Operationssaals vor und nach (z.B. Wiederaufbereitung des Instrumentariums nach der OP), sind für eine hygienische und antiseptische Arbeitsweise verantwortlich und betreuen, unter Berücksichtigung der psychischen und physischen Situation, den Patienten während des OP-Aufenthalts. Während der Operation assistieren sie dem Arzt oder der Ärztin, reichen beispielsweise das Operationsbesteck und überwachen die Atmung und den Kreislauf der Patienten. Des Weiteren sind sie für die Nachbereitung des Operationssaals zuständig und pflegen sowie sterilisieren die Geräte.

Wo kann ich beruflich eingesetzt werden?

Operationstechnische Assistenten/innen arbeiten vorwiegend in Krankenhäusern, ambulanten Operationszentren sowie Facharztpraxen, die ambulante Operationen durchführen.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
  • Mittlerer Schulabschluss; Erster Allgemeinbildender Schulabschluss und eine abgeschlossene zweijährige Ausbildung; eine zehnjährige abgeschlossene Schulbildung, die den Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss erweitert; eine andere allgemeine Schulbildung.
  • Allgemeine gesundheitliche Eignung

Welche Kosten kommen durch die Ausbildung auf mich zu?
Teilweise fallen Kosten, wie Schulgeld oder Aufnahme- sowie Prüfungskosten, an.

 

Weitere Informationen zur Ausbildung

 

Infos zur Ausbildung

Standort des Ausbildungsbetriebes

Hamburg

Art der Ausbildung

Duale Ausbildung: Schule und Praxis

Dauer

3 Jahre

Abschluss

Operationstechnische/r Assistent/in (OTA)

Besonderheiten

Die Ausbildung umfasst 1.600 Schulstunden sowie 3.000 Praxisstunden im Krankenhaus.

Ausbildungsvergütung

In der Regel wird den Auszubildenden ein Gehalt gezahlt.

Staatliche Anerkennung

Ja